Schnupper-Elternabend

für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse sowie

für Quereinsteiger in der 10. Klasse

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigten,

für unsere zukünftigen Schüler (Schuljahr 2023/2024) haben wir einen Elternabend am Donnerstag, den 10.11.2022 um 18:00 Uhr, geplant.

Aus Kapazitätsgründen bitten wir um Verständnis dafür, dass die Besucherzahl eingeschränkt werden muss. Deshalb wäre es wünschenswert, dass nur ein(e) Sorgeberechtigte(r) je Schüler am Elternabend teilnimmt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Bitte betreten Sie das Gebäude über den Haupteingang. Dort finden Sie die entsprechenden Raumpläne/Aushänge. Wir behalten uns vor, die Veranstaltung an die jeweils gültigen Hygienevorschriften anzupassen.

Mit freundlichen Grüßen

S. Knoll

Schulleiterin

Auf dem Weg nach Norwegen

Waldbaden in der Fitness and Relax AG

Waldbaden fördert das Wohlbefinden, stärkt das Immunsystem und baut Stress ab. Die Schüler*innen haben sich mit verschiedenen Waldkarten zum Thema Achtsamkeit, Naturrituale und Atemübungen auseinandergesetzt. So konnte ein kleiner Ausgleich zur Schule geschaffen werden. 

Trilaterales Treffen Frankreich-Polen – Deutschland in Erfurt

Schulstart

Liebe Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „Am Lindenberg“,

das neue Schuljahr steht in den Startlöchern und wir freuen uns auf Euch. Wir hoffen, Ihr hattet alle erholsame Ferien und tolle Erlebnisse, von denen Ihr uns am 1. Schultag berichten könnt.

Wir begrüßen insgesamt 160 neue Schülerinnen und Schüler in den verschiedensten Klassenstufen.

Herzlich willkommen an unserem Gymnasium!

Der erste Schultag ist Klassenleitertag und findet von der 1. bis zur 6. Stunde statt. Bitte informiert Euch am Aushang, in welchem Raum Ihr am 1. Tag seid. Wer Fragen hat, meldet sich einfach im Sekretariat. Die Sekretärin hilft gern weiter.

Für das neue Schuljahr wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern Freude beim Lernen sowie Erfolg, Ausdauer und Gesundheit.

Bis Montag grüßen die Schulleitung und die Lehrerschaft

Berufsorientierung

Liebe Eltern,

liebe Sorgeberechtigte,

das IfT Institut für Talententwicklung, mit dem wir im Hinblick auf die Berufsorientierung Ihrer Kinder zusammenarbeiten, organisiert in diesem Jahr erstmals digitale Elternabende. Die ersten beiden Veranstaltungen wurden von über 5.000 interessierten Eltern wahrgenommen.

Wir möchten Sie daher über den nächsten Termin dieses Angebotes informieren:

Eltern-Coaching: Das Kind auf dem Weg ins Berufsleben unterstützen.“

7. September von 19.00 bis 20.30 Uhr

Das IfT schreibt dazu: „Wussten Sie, dass für Jugendliche die eigenen Eltern die wichtigsten Berater*innen auf dem Weg in den Beruf sind? Viele Studien belegen dies. Sie spielen also eine wichtige Rolle. Aber vielleicht sind Sie unsicher, wie Sie richtig helfen können? Wann bringe ich mich zu sehr und wann zu wenig ein? Worauf sollte ich mein Kind aufmerksam machen? Was muss ich wissen? Wie geht es anderen Eltern?‟

Auf diese und weitere Fragestellungen geht die Referentin Anja Greis ein. Schauen Sie sich dazu gern den angehängten Flyer an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das IfT bittet aber vorab um Anmeldung unter folgender E-Mail-Adresse: eltern@if-talent.de, damit Ihnen der Veranstaltungslink zugestellt werden kann.

Mit den besten Grüßen

A. Kuß

Hier weitere Informationen im Flyer!

Verabschiedungen vor den Sommerferien

Im neuen Schuljahr müssen Schülerschaft und Lehrerteam ohne zwei geschätzte und langjährige Kolleginnen den Schulalltag bewältigen: Frau Elke Knobloch und Frau Gudrun Macholdt. Die Lehrerinnen arbeiteten vier Jahrzehnte im Beruf und durchliefen unterschiedliche Bildungssysteme und Schularten. Beide verbindet eine jahrzehntelange gemeinsame berufliche Tätigkeit am Gymnasium „Am Lindenberg“ in Ilmenau, angehörend einer Lehrergeneration, die seit der Gründung im Jahre 1992 hier arbeiteten.

Frau Knobloch unterrichtete die Fächer Mathematik und Physik sowie Wirtschaftsmathematik. Sie kam 1981 nach Ilmenau und hat sich nach der politischen Wende für das Gymnasium beworben, einen Schritt, den sie niemals bereut habe. Sie erinnert in ihrer Abschiedsrede an die Anfänge im Lehrerberuf zu DDR-Zeiten mit Pioniernachmittagen und engen Beziehungen zu den Elternhäusern. Von respektvollem Umgang im Lehrer-Elternverhältnis waren ausnahmslos alle Jahrgänge ihrer Laufbahn geprägt, berichtet sie mit Stolz. Das Fachbereichslehrerzimmer 409 war ihr „wichtigster Punkt im schulischen Dasein“, ein Ort des sich „zu-Hause-Fühlens“, für die Arbeit an der Schule essentiell. Etwas wehmütig erwähnt sie rückblickend die Faschingsveranstaltungen in den ersten Jahren am Gymnasium, die leider der Vergangenheit angehören. Mit Nachdruck hebt sie die Bedeutung von Projekten, Klassenfahrten und allen Möglichkeiten des gemeinsamen Erlebens für Lehrende und Lernende hervor. Frau Knobloch arbeitete als Personalrätin, leitete die Fachschaft Mathematik, arbeitete in der Schulkonferenz und der EULE-Gruppe. Über fünf Jahre übernahm sie die Leitung der Schulbibliothek. Frau Knobloch arbeitete 40 Jahre als Lehrerin, davon 30 Jahre am Gymnasium „Am Lindenberg“.

Frau Macholdt arbeitete 42 Jahre als Fachlehrerin für Deutsch und Kunsterziehung. Das heutige Gymnasium „Am Lindenberg“ habe sie bereits als Schülerin der 7. Klasse im Rohbau als Polytechnische Oberschule der DDR erlebt und erinnert sich an das Gebot, für eine gewisse Zeit die Schule nur mit Hausschuhen betreten zu dürfen. Nach dem Lehrerstudium in Dresden und Erfurt begann ihre berufliche Laufbahn zunächst an der damaligen Otto-Grotewohl-Schule in Ilmenau, bevor sie kurz nach der Wende am neu entstehenden Gymnasium „Am Lindenberg“ ihren Dienst aufnahm. Sie hat maßgeblich am Aufbau des Faches Kunst im erhöhten Anforderungsniveau mitgearbeitet und hebt hervor, dass seitdem lückenlos die Schülergenerationen vom Angebot Kunst als Leistungsfach im Kurssystem Gebrauch machen. Theaterbesuche, Ausstellungen und Vernissagen sowie regelmäßige Kunstexkursionen in ihrer Verantwortung nach Paris, Rom, Berlin, Hamburg, München, Apolda, Weimar, Erfurt, Jena oder Bad Frankenhausen ermöglichten Schülergenerationen die Erweiterung ihres Horizontes und die Begeisterung für Kunst, die vielen jungen Menschen auf beruflicher Schiene nützte. Unvergessen bleiben ihre Theateraufführungen der Schultheatergruppe in Zusammenarbeit mit Frau Evi Lüdtke. Besonders gern erinnert sich Frau Macholdt an eine Exkursion nach Paris für 30 DM gleich nach der Wende oder die Nacht in der Warteschlange vor einer MOMA-Ausstellung in Berlin. Frau Macholdt leitete die Fachkonferenz Kunsterziehung, zahlreiche Stammkurse als Klassenlehrer und unterrichtete die Fächer Deutsch und Kunsterziehung u.a. im erhöhten Anforderungsniveau.

Schulleitung und Fachkollegien würdigten zum Abschied beide Kolleginnen für die jahrzehntelange angenehme Zusammenarbeit, für stets kompetenten fachlichen Rat, für Herzenswärme und Vorbildcharakter in der Arbeit mit Schüler*Innen. Die Schulgemeinschaft bedankt sich und wünscht für den kommenden Lebensabschnitt Gesundheit und Frieden.

Sibylle Eger-Pfützner
Lehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach
Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Schule


Sommergruß 2022

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

ein ganzes Schuljahr in Präsenz ist geschafft. Die Ferien stehen bevor und wir wünschen Euch und Ihnen eine wundervolle Zeit.
Auch in diesem Schuljahr hat uns die Pandemie begleitet und wir haben uns alle den regelmäßigen Testungen bis zum Mai gestellt.
Dieses Schuljahr war wieder etwas mehr von Normalität geprägt – Schüleraustausche mit unseren Partnerschulen, Exkursionen, Klassenfahrten und Praktika fanden statt.
Dennoch gab es im 2.Halbjahr für die Sportlehrerinnen und Sportlehrer aufgrund des Ukraine-Krieges und der folgenden Schließung der Ilm-Sporthalle die besondere Herausforderung – Sportunterricht anders zu organisieren. Schwimmen, Eislaufen, Tischtennis, Fitness und Waldlaufen standen auf dem Programm.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns unterstützt und konstruktiv begleitet haben.
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Sorgeberechtigten, wir wünschen allen eine sonnige, entspannte und erlebnisreiche Ferienzeit.
Bleibt/Bleiben Sie gesund und alles Gute bis zum Wiedersehen nach den Sommerferien.
Vor Beginn des neuen Schuljahres informieren wir über die aktuellen Planungen zum Wiederbeginn des Unterrichts. Bitte informiert Euch/bitte informieren Sie sich rechtzeitig über unsere Homepage bzw. App.

Herzliche Grüße im Namen der gesamten Schulgemeinschaft

Die Schulleitung

S. Knoll                                 M. Wiesner                          P. Haack

Abiturfeier in der Geratalhalle

Der 30. Jahrgang A2021/22 des Gymnasiums „Am Lindenberg“ erhielt in diesem Schuljahr die Abschlusszeugnisse in der Geratalhalle in Geraberg. Die 80 Abiturienten erzielten einen Durchschnitt von 2,13. Drei Schülerinnen schafften die Traumnote 1,0 und drei weitere erreichten die Note 1,1. Mit der Ausgabe der Abiturzeugnisse endet die Schulzeit verwaltungstechnisch am Gymnasium. Den Auftakt der Feierstunde bildeten Lotta und Lucy-Ann mit einer Gesangsdarbietung. Schulleiterin Frau Knoll hob zu Beginn in ihrer Rede schulische Höhepunkte des diesjährigen Abiturjahrganges hervor. Dazu gehörten die Teilnahme am Erasmusprogramm mit Schüleraustausch in Frankreich, Dänemark, Norwegen und Ungarn, die Entstehung einer ersten Europaklasse, die Erfolge im Sport, die Präsentation von künstlerischen Arbeiten im Atrium mit der Durchführung einer Vernissage, die Beteiligung am Europäischen Wettbewerb sowie die Mitwirkung an Weihnachtskonzerten. Dank galt sowohl den Lehrern als auch den Familien bei der Unterstützung während der 12-13 Jahre andauernden Schulzeit. Oberstufenleiter Herr Haack nahm traditionell die Zeugnisübergabe vor, wobei die Stammkursleiter Herr Großherr, Frau Richter, Frau Kohl und Frau Merxbauer jeweils ihren Klassen die Zeugnisse und Blumen aushändigten. Es folgte eine Würdigung und Auszeichnung von Schülern für die besten Abiturnoten, besondere Leistungen auf dem Gebiet des Sportes, des Seminarfaches und der Chemie. Zum Abschluss beleuchteten Marei und Tom die Schulzeit aus der Sicht der Schüler in ihrer Abiturrede. Sie erinnerten an erste Begegnungen in Klasse 5, die Klassenfahrt nach Naumburg in Klasse 7 und auch ihre Abschlussfahrt nach Hamburg. Sie redeten über den Schrecken der Zeit der Pandemie, die kurz vor der BLF in Klasse 10 einsetzte. Dabei betonten sie das große Glück, ihre Abiturfeier ohne MNS begehen zu dürfen. Auch die Mottowoche mit dem Thema „Abistokratie der Adel dankt ab“ konnte nach zweijähriger Pause wieder stattfinden. Die Schüler dankten Lehrern und Eltern, der Schulleitung und allen, die sie auf ihrem bisherigen Weg unterstützten. Mit „Waterloo“ von Abba beendeten Lotta und Lucy-Ann die Festveranstaltung. Am Abend fand der Ball ebenfalls in der Geratalhalle statt.

Sibylle Eger-Pfützner

Lehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach

Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit  der Schule 

Bilder Abitur 2022