

Besuch der Gedenkstätte Buchenwald Weimar
Im Rahmen des Geschichtsunterrichtes besuchten die Schüler der Klassen 10b und 10c im Dezember 2025 die Gedenkstätte Buchenwald.
Mit sehr viel Ehrfurcht und Respekt erlebten sie am Ort des Schreckens die Unmenschlichkeit des Nazi-Regimes.
Bereits im Vorfeld konnten sich die Jugendlichen der Klassen 10-12 in einem Seminar zum Film „Jud Süss“ mit der Ideologie und Propaganda dieser Zeit auseinandersetzen.
Geschichtslehrern dieser Klassen ist es wichtig, dass die Mädchen und Jungen nicht nur im Klassenraum Geschichte erleben. Sie sollen durch Projekte und eigenes Erspüren die Vergangenheit besser verstehen und beurteilen können.
i.A. C.Sperling


Jubiläum der Europaschule

Grußwort der zum 25jährigen Jubiläum als Europaschule des Staatlichen Gymnasiums „Am Lindenberg“ I Samstag, den 13.12.2025
Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Schulleitung,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,
sehr geehrte Frau Marion Walsmann,
sehr geehrte Gäste aus Italien, Ungarn, Rumänien, der Slowakei, Dänemark, Frankreich, Spanien und Deutschland,
sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich sehr, Sie alle anlässlich der Jubiläumswoche „25 Jahre Europaschule – Freunde zu Gast“ herzlich begrüßen zu dürfen – auch wenn es mir heute nicht möglich ist, persönlich anwesend zu sein. Umso mehr danke ich Ihnen, dass meine Worte stellvertretend vorgetragen werden.
Dass sich hier in unserer Region in diesen Tagen 72 Schülerinnen und Schüler und 18 Lehrkräfte aus acht europäischen Ländern begegnen, ist alles andere als selbstverständlich. Es ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie lebendig der europäische Gedanke am Staatlichen Gymnasium „Am Lindenberg“ seit Jahrzehnten gelebt wird.
Bereits seit den frühen 1990er-Jahren pflegt Ihre Schule Partnerschaften, Austauschprogramme und gemeinsame Projekte mit Schulen in ganz Europa. Über 3.000 Schülerinnen und Schüler haben in dieser Zeit Erfahrungen gesammelt, die ihnen niemand mehr nehmen kann: Freundschaften über Grenzen hinweg, neue Sprachen, Einblicke in andere Kulturen – und das Vertrauen, dass Vielfalt ein Gewinn ist.
Mit Ihrer Akkreditierung im Erasmus+-Programm, den zahlreichen Schüleraustauschen und thematischen Projekte sind Sie heute nicht nur eine der ersten, sondern auch eine der profiliertesten Europaschulen Thüringens. Der neue Europaraum, das aktive Lehrer-Europateam und die vielen Kooperationen zeigen, wie fest Europa im Alltag Ihrer Schule verankert ist.
Das diesjährige Jubiläum unter dem Motto „25 Jahre Europaschule-Freunde zu Gast“ passt wunderbar in die vorweihnachtliche Zeit. Es lädt dazu ein, voneinander zu lernen, neugierig zu sein und zu spüren, dass Nähe nicht durch geographische Distanz verhindert wird. Gerade die Adventszeit erinnert uns daran, wie wichtig Gemeinschaft, Austausch und gegenseitige Wertschätzung sind.
Mein besonderer Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern, allen Gastfamilien, den Organisatoren und Unterstützern. Sie schaffen mit großem Engagement und vielen zusätzlichen Stunden jene Gelegenheiten, die junge Menschen wachsen lassen. Und ich danke den Schülerinnen und Schülern – denn Sie füllen Europa mit Leben: mutig, offen, interessiert und voller Energie.
Ich wünsche Ihnen inspirierende Begegnungen, viele neue Eindrücke, eine wunderbare gemeinsame Zeit in unserer Region sowie ein erfolgreiches Jubiläum.
Möge dieses Treffen ein weiterer Baustein für ein friedliches, vielfältiges und starkes Europa sein – getragen von genau den Menschen, die heute hier zusammenkommen.
Herzlichen Dank und eine schöne Adventszeit.
Ihre Landrätin
Petra Enders
Greeting on the Occasion of the 25th Anniversary of the State Gymnasium “Am Lindenberg” as a European School I Saturday, 13 December 2025
Dear students,
dear school leadership,
dear teachers,
honourable Mrs. Marion Walsmann,
distinguished guests from Italy, Hungary, Romania, Slovakia, Denmark, France, Spain, and Germany,
ladies and gentlemen,
It is a great pleasure for me to warmly welcome all of you to the anniversary week “25 Years as a European School – Friends Visiting”—even though I am unfortunately unable to be present in person today. I am all the more grateful that my words are being delivered on my behalf.
The fact that 72 students and 18 teachers from eight European countries are gathering here in our region these days is anything but a matter of course. It is a visible sign of how vibrantly the European spirit has been lived at the State Gymnasium “Am Lindenberg” for decades.
Since the early 1990s, your school has maintained partnerships, exchange programmes, and joint projects with schools across Europe. More than 3,000 students have, during this time, gained experiences that will stay with them for life: friendships across borders, new languages, insights into other cultures, and the lasting conviction that diversity is a strength.
With your accreditation in the Erasmus+ programme, your many student exchanges and thematic projects, you are not only one of the first but also one of the most distinguished European Schools in Thuringia. The new Europe Room, the active teacher-based Europe Team, and the many international collaborations show how deeply Europe is embedded in everyday school life.
This year’s anniversary, under the motto “25 Years as a European School – Friends Visiting”, fits beautifully into the Advent season. It invites us to learn from one another, to remain curious, and to recognise that closeness is not diminished by geographical distance. The Advent season reminds us in particular of the importance of community, exchange, and mutual appreciation.
My special thanks go to all teachers, to all host families, to the organisers, and to everyone who has supported this event. Through great dedication and many additional hours, you create opportunities that help young people grow. And I would like to thank the students—because you are the ones who bring Europe to life: with courage, openness, curiosity, and vitality.
I wish you all inspiring encounters, many new impressions, a wonderful time here in our region, and a successful anniversary celebration.
May this gathering be another building block in the foundation of a peaceful, diverse, and strong Europe—shaped by the very people who are coming together here today.
Thank you very much, and I wish you all a pleasant Advent season.
Your District Commissioner
Petra Enders
Schnuppertag
Am 22. November 2025 lädt das Staatliche Gymnasium „Am Lindenberg“ Ilmenau von 09:00 bis 12:00 Uhr alle interessierten Schülerinnen und Schüler der künftigen 5. Klassen sowie der 11s gemeinsam mit ihren Sorgeberechtigten herzlich zum Schnuppertag ein. Treffpunkt ist das Foyer in Haus 2 (Eingang Schulhof).
Im Foyer erhalten Gäste ab 9:30 Uhr zunächst Informationen zum Ablauf des Tages. Anschließend unterbreiten die Fachschaften vielfältige Angebote. Zudem werden schulische Informationen sowie das Schulprofil präsentiert, sodass Besucherinnen und Besucher einen umfassenden Einblick in das Lernen und Leben am Gymnasium gewinnen können.
Eine Anmeldung zum Schnuppertag ist bis zum 31. Oktober 2025 über das Sekretariat der Schule erforderlich. Informationen zur Anmeldung befinden sich auf der Homepage: http://www.gym-amlindenberg.de/
Sibylle Eger-Pfützner
Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch, DG und MBi
Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Schule

Die Sprache des Herzens – Eine Reise nach Rumänien
Lindenberger Schüler erleben Europa
Es gibt wohl ein rumänisches Sprichwort, welches besagt, dass man sich freut, wenn Gäste kommen. Aber man freut sich auch, wenn sie wieder gehen.
Prof.Dr. POP Iovan Bogdan, der Schulleiter unserer Partnerschule in Marghita wusste, dass das eine Lüge ist und nicht auf die Gäste aus Ilmenau zutrifft. Er hatte Recht! Das zeigten die vielen Umarmungen beim Abschied, einige Tränen, wärmende und herzliche Worte, Geschenke und auch der Wunsch, gerne noch bleiben zu dürfen und gerne sich wieder zu sehen.
12 Schüler und 2 Lehrer des Gymnasiums „Am Lindenberg“ Ilmenau reisten vom 19.10. – 25.10.2025 nach Marghita zum National College „Octavian Goga“. Auf diesem Weg besuchten sie auch die Partnerschule in Györ/Ungarn oder die österreichische Hauptstadt Wien. Fast 3000 km durch Europa!
Das Treffen in Rumänien fand im Zeichen von Tradition und Begegnung statt. Die Teilnehmer erlebten eine Woche voller Herzlichkeit, Wärme und Professionalität.
Die Gastgeber machten es uns leicht, sich wohl zu fühlen und Rumänien lieben zu lernen. Viele Jugendliche haben das Leben in den Familien als „zweites Zu Hause“ empfunden.
Während der Austauschwoche durften wir zahlreiche rumänische Spezialitäten probieren, versuchten die stimmungsvollen Tänze zu erlernen, besichtigten Dörfer und die wundervolle Stadt Oradea mit einzigartigem Architekturgut. Gemeinsame Aktivitäten, wie Spiele, Sport und Rätsel trugen zum Kennenlernen und Verstehen bei. Gemeinsame Freizeit, die Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten und Gespräche in den Familien brachten uns die Kultur und Freundlichkeit dieser Menschen näher! Erstaunt waren wir auch über die Modernität und Organisation der Schule. Sehr gerne hätten wir auch so eine Bibliothek, einen Schulbus, eine große Aula oder eine Rezeption.
Alle Teilnehmer empfanden diese Woche in Marghita und Umgebung als Gewinn für ihre persönliche Entwicklung. Sie werden in ihrer Europaklasse und in der Schulgemeinschaft darüber berichten und sich noch lange daran erinnern.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gastgebern (allen voran Meda und Elisabetha sowie die Gasteltern) für diese wundervolle Zeit. Danke auch an die Schüler aus Ilmenau! Sie zeigten sich als neugierige und tolerante Gäste in einem bis dahin fremden Land! Und vielen Dank auch an die Eltern aus Ilmenau, die diese Reise unterstützt haben. Ein großes Dankeschön geht auch an das Transport-und Logistikunternehmen Wedemeyer mit dem sehr kompetenten und hilfsbereiten Busfahrer Mike!
Die Zeit in Rumänien bekommt einen besonderen Platz in unserem Herzen.
Im Dezember empfangen die Lindenberger Freunde und Partner aus 7 Ländern um gemeinsam in Ilmenau und Erfurt „25 Jahre Europaschule“ zu feiern. Auch Gäste aus Rumänien werden dabei sein. Darauf freuen wir uns sehr!
Alle Aktivitäten werden finanziell durch die Europäische Union unterstützt und sind Teil des Erasmus+ Programmes!
S.Schneider & C.Sperling






Schüleraustausch mit dem Liceo Enrico Fermi di Salò – gelebte europäische Partnerschaft
Im Mai 2025 reisten 36 Schülerinnen und Schüler des Staatlichen Gymnasiums „Am Lindenberg“ Ilmenau nach Salò, einer malerischen Stadt am Westufer des Gardasees in der norditalienischen Region Lombardei. Eingebettet zwischen See und Alpen bietet Salò mit seiner historischen Altstadt, der Uferpromenade und den engen Gassen eine reizvolle Kulisse, die zugleich zum Erkunden und zum Lernen einlädt. Während 19 Ilmenauer Jugendliche in Gastfamilien untergebracht waren, nahmen weitere 17 an einem Erasmus-Kunstprojekt teil, das künstlerische Formen und interkulturelle Zusammenarbeit miteinander verband.
Rückbesuch in Ilmenau
Vom 14. bis 19. September 2025 fand der Gegenbesuch statt: 18 italienische Schülerinnen des Liceo Statale Enrico Fermi, begleitet von ihren Lehrerinnen Emilia Begnadi und Claudia Schwarzer, reisten per Bahn nach Thüringen. Am Bahnhof Ilmenau wurden sie herzlich von ihren Gastfamilien empfangen.
Der erste Schultag begann mit einem offiziellen Empfang am Gymnasium „Am Lindenberg“, einem Rundgang durch die Schule und Icebreaker-Spielen, die das gegenseitige Kennenlernen erleichterten. Anschließend nahmen die Gäste am Unterricht teil, bevor eine Stadtrallyedurch Ilmenau auf dem Programm stand. Der Abend bot Zeit, die deutsche Lebensweise in den Gastfamilien zu erleben.
Exkursion nach Erfurt – Stadtgeschichte lebendig erleben
Ein Höhepunkt der Woche war der Besuch der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. Bereits am Vortag hatten sich die Gruppen mit der Geschichte der Stadt und besonders mit dem Dom St.Marien beschäftigt. In einem Workshop entstanden kreative Graffiti-Arbeiten, inspiriert von gotischen Formen und Motiven aus dem Dom und der Stadt.
Am Dienstag wurden zudem im Atrium der Schule die Ergebnisse des im Mai in Salò durchgeführten Kintsugi-Workshops präsentiert. Die Technik des Kintsugi – eine japanische Kunst, zerbrochene Gegenstände mit Gold zu reparieren – war von den Schülerinnen und Schülern auf Objekte und Plakate übertragen worden. Gemeinsam mit den Graffiti-Arbeiten sowie Acrylbildern, die für den 72. Europäischen Wettbewerb entstanden, bildete sich so eine umfangreiche und eindrucksvolle Ausstellung, die von allen Teilnehmenden mit großem Interesse wahrgenommen wurde.
Am Mittwoch führte der Ausflug nach Erfurt zunächst durch die historische Altstadt mit Krämerbrücke und historischer Architektur, bevor der Dom besichtigt wurde – ein bedeutendes Bauwerk des Mittelalters, dessen Geschichte bis ins 8. Jahrhundert zurückreicht. Anschließend erklommen die Schülerinnen und Schüler den Petersberg, wo eine Führung durch die Zitadelle Petersberg stattfand. Diese Festungsanlage zählt zu den größten Stadtfestungen Europas und spielte über Jahrhunderte eine Schlüsselrolle im militärischen und städtischen Leben Erfurts.
Am Nachmittag folgte ein Besuch der Alten Synagoge, die als eine der ältesten, weitgehend erhaltene Synagoge Mitteleuropas gilt. Die eindrucksvolle Ausstellung zum Erfurter Schatz und die Geschichte jüdischen Lebens in Thüringen hinterließen einen bleibenden Eindruck. Nach etwas Freizeit in der Innenstadt ging es zurück nach Ilmenau.
Naturerlebnis Kickelhahn
Am Donnerstag, dem letzten vollen Tag, führte eine Wanderung auf den Kickelhahn, den Ilmenauer Hausberg, in die Natur. Nach einem längeren Aufstieg erreichte die Gruppe das Goethehäuschen, wo Johann Wolfgang von Goethe sein berühmtes Gedicht „Wandrers Nachtlied“ verfasste, sowie den Aussichtsturm mit weitem Blick über den Thüringer Wald. Belohnt wurde die Anstrengung mit Thüringer Bratwürsten. Am Nachmittag rundete eine gemeinsame Reflexion und Auswertung die Woche ab, bevor es zum gemeinsamen Abschluss auf die Bowlingbahn ging.
Europäische Partnerschaft mit Zukunft
Die Begegnungswoche wurde intensiv vorbereitet und begleitet durch das Europa-Team des Gymnasiums, insbesondere von Frau Schneider. Die Aktivitäten wurden unterstützt und durchgeführt von Herrn Rammner, Frau Eger-Pfützner, Frau Sperling und Herrn Borst. Der Austausch steht in der Tradition der Erasmus-Plus-Partnerschaften, die am Lindenberg-Gymnasium seit Jahren gepflegt werden. Sie eröffnen Jugendlichen die Möglichkeit, Europa im direkten Kontakt zu erleben, interkulturelle Freundschaften zu knüpfen und ihre Sprachkenntnisse anzuwenden.
Ein besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 10 bis 12, die durch ihr Engagement und ihre Gastfreundschaft zum Gelingen beitrugen, sowie den beteiligten Eltern, die durch ihre Unterstützung erst die Unterbringung und die persönliche Begegnung ermöglichten.
Die Partnerschaft mit dem Liceo Enrico Fermi di Salò hat sich inzwischen zu einer lebendigen Tradition entwickelt – ein Beispiel dafür, wie europäische Zusammenarbeit im Alltag erfahrbar wird. Darüber hinaus bot der Austausch den italienischen Jugendlichen zahlreiche Gelegenheiten, ihre Deutschkenntnisse zu vertiefen und in authentischen Situationen anzuwenden.
Sibylle Eger-Pfützner
Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch, DG und MBI
Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Schule
Landesbeauftragte des Europäischen Wettbewerbs Thüringen
sibylle.eger-pfuetzner@schule.thueringen.de



















Unser Sportfest vom 16. und 17. September 2025
Unser jährlich stattfindendes Leichtathletik-Schulsportfest wurde trotz ungewisser Wettervorhersage am Dienstag (16.09.25) und Mittwoch (17.09.25) erfolgreich durchgeführt. Alle Klassen fanden sich jeweils auf dem Sportplatz im Hammergrund in Ilmenau ein und um einen reibungslosen und zügigen Zeitplan zu gewährleisten, starteten die Sportlehrer/innen den Wettkampftag mit der Eröffnung, Begrüßung und einer Erwärmung für alle Schülerinnen und Schüler. Am Dienstag kämpften die Klassen 6,7 und 9 in den Disziplinen Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf oder Kugelstoßen gegeneinander. Am Mittwoch duellierten sich die Klassen 5,8,10 in den gleichen Disziplinen. Das Wetter war nach leichtem morgendlichem Nebel auf unserer Seite und erfrischte den Tag mit Sonne und einem Mix aus Wolken. Die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer halfen den Sportlehrern an den einzelnen Wettkampfstationen und sicherten den Ablauf mit ab. Aus der Klassenstufe 10 und 11 kamen zusätzlich Helferinnen und Helfer dazu, die ebenfalls die Stationen tatkräftig unterstützten. Es wurden für alle faire Wettkampfsituationen geschaffen und alle, die gerade nicht aktiv an Stationen waren, feuerten ihre Mitschüler mit an und sorgten für gute Stimmung. Als kleines Highlight zum Ende des Sportfesttages absolvierten alle Klassenstufen nacheinander mit acht Schüler/innen einer Klasse noch den 400m-Staffel-Lauf. Alle Läufe sorgten hier nochmal für Spannung. Lobenswert zu erwähnen ist die saubere und schnelle Arbeit des Rechenbüros, durch die wir nach allen Wettkämpfen rasch die glücklichen Gewinner in unserer Siegerehrung ausrufen konnten, bei der sie traditionell eine Urkunde und einen kleinen Sachpreis überreicht bekamen.























