Corona – Update am 19.01.2021

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler,

derzeit gibt es noch keine neuen Verordnungen der Landesregierung und somit findet nur Präsenzunterricht für unseren Abschlussjahrgang Klasse 12 statt. Da heute die Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten tagt, warten wir ab, welche neuen Verordnungen für uns als Schule wirksam werden.

Für die Winterferien vom 25. – 29. Januar 2021 wird eine Notbetreuung angeboten. Wir bitten darum, dass bis zum 21.01.2021 die Anträge an die Schule gestellt werden. Hier klicken zum Antrag

Zeugnisse für die Klassenstufen 5 bis 11 gibt es am 19.Februar 2021. Das 2. Halbjahr für die Klassenstufen 5 bis 11 beginnt am Montag, den 22.Februar 2021.

Wir verweisen darauf, dass weitere Informationen auf der Homepage des TMBJS zu finden sind.

Die Planungen sowie die Hinweise für die Notbetreuung befinden sich auf der App und auf Moodle.

Bleiben Sie alle gesund und zuversichtlich.

Die Schulleitung

Start ins Jahr 2021

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Interessierte, Freunde und Förderer des Gymnasiums „Am Lindenberg“,

das Jahr 2021 hat begonnen. Das Pandemiegeschehen prägt weiterhin unseren Alltag und auch unseren Schulalltag.

Wir wünschen Euch und Ihnen ein friedvolles, gesundes, hoffnungsvolles und erfülltes Jahr 2021.

Derzeit gibt es für die Klassenstufe 5 und 6 in 2 Gruppen eine Notbetreuung. Ansonsten befinden sich alle Schülerinnen und Schüler im häuslichen Lernen. Die Aufgaben für den DU befinden sich auf der Lernplattform Moodle oder werden per E-Mail zugesandt.

Alle weiteren Informationen gibt es auf der App und der Lernplattform Moodle.

Die Schulleitung

Sabine Knoll            Marina Wiesner                 Peter Haack

Gelungener Start trotz Pandemie

10d,10q oder 11s? Die unterschiedlichen gebräuchlichen Bezeichnungen stehen stets für die gleiche Klasse: die Quereinsteiger des Gymnasiums „Am Lindenberg“ in Ilmenau, denn unter Anderem hier wird  im Schulamtsbereich Westthüringen die Möglichkeit geboten, nach der 10.Klasse einen weiterführenden Bildungsweg mit dem Ziel  des allgemeinbildenden Abiturs einzuschlagen. Erstmalig wurden im Schuljahr 1997/98, nur wenige Jahre nach Gründung des Gymnasiums „Am Lindenberg“, die ersten Regelschulabsolventen in den Reihen des 10er Jahrganges aufgenommen, um das Abitur binnen drei Jahren zu absolvieren. Wegen ständig steigender Nachfrage und Beliebtheit dieses Weges wurde im Schuljahr 2007/2008 die erste Quereinsteigerklasse gebildet. Im Jahre 2010 beschloss der Kreistag die Einführung einer Klasse 11s offiziell. Im Schuljahr 2014/15 überstieg die Zahl der Interessenten die Kapazitäten, so dass eine Eingliederung der Schüler mit Französischkenntnissen in die regulären 10. Klassen erfolgen musste. Spätestens zu dem Zeitpunkt wurde der Ausgleich unterschiedlicher Voraussetzungen in den Fremdsprachen zum Förderschwerpunkt der 11s, da mit den anderen Mitschülern auf Fremdsprachenebene kaum mitgehalten werden konnte. Die Entwicklung der Schule zu einer Europaschule mit internationalen Kontakten und regem Schüleraustausch bietet ideale Bedingungen zum tiefgründigen Erlernen von Fremdsprachen. Voraussetzung für das Abitur in Thüringen sind tiefgründige Kenntnisse in zwei Fremdsprachen. Am Ende der Klasse 12 sollen diese dem Sprachniveau B2 entsprechen. Die Herausforderung, das zu erreichen, ist für Lehrer und Schüler eine oft sehr große Hürde, denn zuweilen kommen die Schüler ganz ohne Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache zur Anmeldung an ein Gymnasium für die 11s.  So lernen nun alle Schüler der Klasse 11s in einem „cours intensif“ in jeweils vier Wochenstunden in der Sekundarstufe 2 Französisch als zweite Fremdsprache.  Die Klasse 11s ist seit 2007 stets ein zusätzliches Schuljahr für Quereinsteiger, um generelle Differenzen in den Voraussetzungen auszugleichen, an gymnasiales Niveau anzupassen und gezielt auf das Kurssystem vorzubereiten. Im Vergleich zum parallellaufenden 10er Jahrgang erfolgt keine Integration in den Wahlpflichtbereich, da dieser über zwei Jahre läuft und in Klasse 9 einsetzt.  Jedoch beginnen alle gemeinsam die Seminarfachphase als ersten Teil der Abiturprüfung mit den 10. Klassen. Gute Voraussetzung können dafür die Erfahrungen mit den Fach- und Projektarbeiten als Bestandteil der Regelschulprüfung sein.   

Die Quereinsteiger des Schuljahres 2020/2021 mussten die Prüfungen der Regelschulen und den Übergang in das Gymnasium unter Pandemiebedingungen bewältigen. Nicht zuletzt die relativ stabil verlaufende Eingangsphase im Regelbetrieb vom August bis Mitte November trug zu einer gelungenen Einbindung in den Schulalltag am Gymnasium „Am Lindenberg“ bei. Nun ist seit Mitte November strikte Arbeit ausschließlich im Klassenverband mit einem oder zwei Lehren, meist digitalen Aufgaben und Gruppenteilung an der Tagesordnung. Kontakte zu anderen Schülern, Lehrern und Jahrgängen können so kaum entstehen oder vertieft  werden zum Bedauern einer Vielzahl von Quereinsteigern dieses Jahrganges, der aus 23 Schülern besteht, 12 Mädchen und 11 Jungen aus dem gesamten Kreisgebiet. Wobei ein Drittel von ihnen fast zwei Stunden und mehr für den täglichen Schulweg aufwenden muss, war für ein weiteres Drittel mit einem Weg von 10 Minuten auch die Wohnortnähe ausschlaggebend für die Schulwahl.  Von Berufsberatungen des Jobcenters, Schulleitern, Klassenlehren oder Mitschülern und Freunden an ihren früheren Regel,-Gesamt und Gemeinschaftsschulen sowie Schulen in freier Trägerschaft wurden sie über das Bestehen der Quereinsteigerklasse am Ilmenauer Gymnasium „Am Lindenberg“ informiert. Ebenso hatte der Tag der offenen Tür, die guten Erfahrungen von Geschwistern oder ehemaligen Schülern und die „sympathische“ Wirkung der Schule  Einfluss auf die Wahl des Quereinstieges, wobei ebenso berufsbildende Gymnasien oder Berufsbildungszentren  durchaus eine Alternative gewesen wären.  Ihre Motive, das Abitur abzulegen sind sehr differenziert. Bessere Chancen und vielseitigere Möglichkeiten, Zeitüberbrückung und der Wunsch, zu studieren, sind Hauptgründe für den Besuch des Gymnasiums „Am Lindenberg“. Alle Schüler haben sich nach eigenen Angaben gut eingelebt und halten die auftretenden Probleme für lösbar, die sich auf Schwierigkeiten in einzelnen Fächern reduzieren. Im Klassenverband herrscht eine gutes Lernklima und gegenseitige Achtung.  Kompetent und engagiert unterstützt werden sie unter anderen von Frau Dornheim, die über langjährige Erfahrung als Klassenleiterin und Fremdsprachenlehrerin in den Quereinsteigerklassen verfügt. 98 Prozent der Schüler würden sich momentan wieder für diesen Weg entscheiden. Zwei Prozent hielt es für besser, wesentlich früher das Gymnasium zu besuchen.  Die Schulgemeinschaft wünscht der Klasse 11s Kraft, Mut und Durchhaltevermögen unter den erschwerten Bedingungen beim Einstieg in die gymnasiale Oberstufe im Regelbetrieb mit erhöhtem Infektionsschutz.  Das ist für alle eine schulgeschichtlich neue Herausforderung, die erst einmal bewältigt werden muss. Herzlichen Dank der 11s/ 10d sowie Frau Lapp und Frau Dornheim für die Zuarbeit. Allen eine schöne Adventszeit.

von Sibylle Eger-Pfützner

Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Schule

Foto: Klasse 10d des Gymnasiums „Am Lindenberg“ in Ilmenau

Spendenaufruf für das Kinderhospiz Mitteldeutschland Tambach-Dietharz

Sehr geehrte Schulgemeinschaft, Sorgeberechtigte, Eltern, Großeltern und alle Interessierten, die den Aufruf lesen,

in Anlehnung des Artikels zum pandemiebedingten Ausfall des diesjährigen Weihnachtskonzertes sei an dieser Stelle um eine Spende für das Kinderhospiz Mitteldeutschland gebeten. Das Kinderhospiz kümmert sich um unheilbar kranke Kinder und deren Eltern, bietet Seelsorge, Entlastung bei bürokratischen Vorgängen und Aufenthalte in familiärer Atmosphäre mit Möglichkeiten des Kontaktes zu anderen Betroffenen. Ein Teil der Finanzierung muss dabei über Spenden getätigt werden. In Absprache mit unserer Schulleiterin Frau Knoll und dem Vorsitzenden des Fördervereines Herrn Krüger können ab sofort Spenden auf das Konto des Fördervereines des Gymnasiums „Am Lindenberg“ überwiesen werden. Das Spenden ist ausschließlich nur durch Überweisung möglich. Nachfolgend finden Sie die Bankverbindung mit Verwendungszweck! Herzlichen Dank, beste Gesundheit und allen eine schöne Adventszeit im Namen unserer Schulgemeinschaft!

Förderverein – Gymnasium „Am Lindenberg“ (gym-amlindenberg.de)

Kontoinhaber: Freunde und Förderer des Staatlichen Gymnasiums „Am Lindenberg“ Ilmenau e.V.
IBAN: DE 38 84051010 1010100382
BIC: HELADEF1ILK
Verwendungszweck: Spende Kinderhospiz

von Sibylle Eger-Pfützner, Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Schule

Traditionelle Vorweihnachtszeit

Zu Beginn der 90er Jahre wurden Weihnachtskonzerte des Gymnasiums „Am Lindenberg“ organisiert und dargeboten. Im Jahre 1995 fanden diese regelmäßig in der Stadtkirche St.Jakobus in Ilmenau statt unter langjähriger Leitung von Chorleiter Manfred Stöcklein. Alljährlich übten die Chöre ab September für dieses traditionelle Highlight mit ihren MusiklehrerInnen Frau Hengstler, Frau Käppler und Frau Weiß sowie Herrn Borchers moderne und traditionelle Weihnachtslieder sowie Instrumentalaufführungen und Rezitationen ein. Die ausnahmslos sehr gut besuchten Konzerte der jungen Musiker zauberten nicht nur eine einzigartige vorweihnachtliche Atmosphäre, sondern dienten auch wohltätigen Zwecken. Seit einigen Jahren unterstützt das Gymnasium „Am Lindenberg“ mit dem Erlös das Kinderhospiz Tambach -Dietharz. Ausgebremst durch die Pandemie ist das leider in diesem Jahr nicht möglich, was auch die stellvertretende Schulleiterin, Frau Marina Wiesner, sehr bedauert. Sie war über die Jahre maßgeblich für die Organisation und Durchführung in enger Zusammenarbeit mit der Kirche und dem Pfarramt beteiligt. In der Hoffnung, bald wieder diese Tradition fortführen zu können, wünscht die Schulgemeinschaft des Gymnasiums  „Am Lindenberg“ den Initiatoren des Kinderhospizes Mitteldeutschland viel Kraft und Gesundheit. Unsere Gedanken sind auch bei den Kindern und Familien, deren unendliches Schicksal trotz aller Auflagen, Einschränkungen und weitreichender Probleme in der Pandemie, äußerste Beachtung und unendliche Anteilnahme erfahren soll.

von Sibylle Eger-Pfützner, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit und Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch und das Seminarfach 

Info-Elternabend

Liebe interessierte Eltern und interessierte Sorgeberechtigte,

liebe zukünftige Schülerinnen und zukünftige Schüler unseres Gymnasiums,

wir erleben in diesem Jahr eine besondere Herausforderung. Jeder in unserer Gesellschaft ist davon betroffen.

Jeden Tag steht etwas Neues an. Jeden Tag muss eine Entscheidung getroffen werden.  Keiner kann vorhersagen, was diese Entscheidungen einmal bedeuten werden.

Sie, liebe Eltern und Sorgeberechtigte und Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, steht vor einer Entscheidung.

Welche Schule soll es sein?

Unter den aktuellen Bedingungen können wir den Info-Elternabend nicht am 02.Dezember 2020 durchführen. Auch das Kennenlernen unseres Gymnasiums am „Tag der offenen Tür“ kann nicht wie gewohnt stattfinden.

Wir sind dabei neue Wege zu gehen, um unser Gymnasium vorzustellen.

Lassen Sie sich überraschen.

Wir laden Sie ein:

Informieren Sie sich auf unserer Homepage, schauen Sie öfter mal rein!

Pop Art Kunst in Klasse 5

Die Klasse 5c hat sich im Kunstunterricht mit dem Pop Art Künstler James Rizzi beschäftigt. Die Formenvielfalt seiner berühmten Rizzi Birds ist Hauptthema von Bildcollagen, die die Schüler mit vielfältigen Ideen erstellt haben. Seine Birds haben menschliche Eigenschaften, die die Klasse in selbst erdachten Lebenssituationen emotional dargestellt hat. Lia und Helena kreierten für ihre Birds noch den obligatorischen Mundschutz. 

Sibylle Eger-Pfützner 

Regionalrunde mal anders

Mit Abstand wurde die Regionalrunde der Mathematikolympiade in diesem Jahr am vergangenen Mittwoch in jeder Schule selbst ausgetragen. Die Aufgaben wurden uns geliefert. Nun werden die Lösungen an verschiedenen Schulen kontrolliert, um die Sieger zu ermitteln.

Ein Tag (fast) wie in der Steinzeit

In der letzten Woche vor den Herbstferien hatten die Schüler der 5.Klassen die Möglichkeit, an einem Steinzeitprojekt teilzunehmen.

Die Waldfrieden Outdoor Crew aus Suhl arbeitete mit den Mädchen und Jungen in beeindruckender, spannender und lebhafter Weise an vielen Themen der Steinzeit. Dabei konnten sich die Schüler als Archäologen, Höhlenmaler, Werkzeughersteller, Jagdmethodenentwickler, Feuermacher und Jäger ausprobieren. Neben neuen Erkenntnissen gab es bei dieser Unterrichtsform viel Spaß. Die jüngsten Schüler unseres Gymnasiums zeigten sich sehr interessiert und neugierig. Sie haben gelernt, dass unsere Vorfahren ein sehr schweres und gefährliches Leben hatten.

Die Reise in die Vergangenheit wurde von allen Teilnehmern sehr positiv bewertet und wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

C.Sperling