neue Hausordnung

Ab Montag, 22.09.2025, gilt an unserer Schule die neue Hausordnung.

 „Zu den Wurzeln unserer Demokratie“

eine Bildungsreise des Abiturjahrgangs 2026

Der Abiturjahrgang 2026 des Gymnasiums Am Lindenberg in Ilmenau unternahm gemeinsam mit seinen Stammkursleitern Frau Eger-Pfützner, Herrn Fröhlich und Frau Hess eine mehrtägige Bildungsreise in die bayrische Landeshauptstadt München. Rund 60 Schülerin­nen und Schüler aus drei Kursen nahmen teil.

Montag – Anreise und Stadtrundgang
Nach der Anreise mit der Bahn begann die Fahrt mit einem eindrucksvollen Stadtrundgang. Kundige Insider erklärten den Weg Münchens von einer mittelalterlichen Handels- und Residenzstadt hin zu einer modernen Metropole. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung der Salzgewinnung für die frühe Stadtentwicklung hervorgehoben. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten im historischen Stadtkern – darunter das Alte Rathaus, der Marienplatz und die Frauenkirche – wurden laufend erkundet.

Dienstag – Deutsches Museum und Freizeitangebote
Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Wissenschaft, Technik und Sport. Am Vormittag besuchten die Gruppen das Deutsche Museum, das eine einzigartige Vielfalt an Ausstellungen bietet: von Luft- und Raumfahrt über Energiegewinnung bis hin zu Chemie, Medizin und Musikinstrumenten. Am Nachmittag konnten die Schülerin­nen und Schüler zwischen Neon-Minigolf oder einem Besuch im Jump House wählen. Zusätzlich bot die gleichzeitig in München stattfindende Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) die Möglichkeit, neueste Entwicklungen in der Mobilität zu erleben und sich individuell in der Stadt umzusehen.

Mittwoch – Herrenchiemsee und die Wurzeln unserer Demokratie
Am Mittwoch unternahm die Reisegruppe einen Ausflug per Zug, Chiemsee Bahn und Schiff zu Insel Herrenchiemsee. Dort besichtigte man das berühmte Schloss Herrenchiemsee, das von König Ludwig II. nach dem Vorbild von Versailles erbaut wurde. Neben den prachtvollen Prunksälen, Spiegelgalerien und Gartenanlagen gab es eine Ausstellung zu König Ludwig und seinen Schlössern zu sehen. Von historischer Bedeutung ist Herrenchiemsee auch, weil dort 1948 der Verfassungskonvent tagte, der maßgeblich zur Entstehung des Grundgesetzes beitrug. Ergänzend besuchten die Gruppen die Sonderausstellung „Könnt Ihr noch?“, eine Auslagerung von Werken aus der Pinakothek der Moderne, die sich mit Kunst und Demokratie auseinandersetzt.

Donnerstag – Wahlprogramm für Entdecker
Der Donnerstagvormittag stand den Schülergruppen zur freien Wahl von Besichtigungen offen. Zur Auswahl standen die Alte Pinakothek mit ihrer bedeutenden Sammlung europäischer Malerei, das NS-Dokumentationszentrum zur Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus sowie das Schloss Nymphenburg, eine barocke Sommerresidenz. Der Nachmittag konnte individuell gestaltet werden.

Freitag – Moderne Kunst und individueller Abschluss
Am letzten Tag führte der Weg in die Pinakothek der Moderne. Sie vereint die Bereiche Kunst, Grafik, Architektur und Design in einer einzigartigen Vielfalt. Neben den ständigen Sammlungen boten vier Sonderausstellungen spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Kunst und unserer Zeit. Zudem wurden der Königsplatz und der Kunstbau besichtigt, wo die Installation des Künstlers Dan Flavin mit ihrer minimalistischen Lichtarchitektur beeindruckte.

Darüber hinaus nutzten viele Schülerin­nen und Schüler die Möglichkeit zu individuellen Unternehmungen: Ein Besuch in der Glyptothek oder in der BMW-Welt mit Museum, ein Aufstieg zum „Alten Peter“ mit Blick über die ganze Stadt, Bummeln durch die Einkaufsstraßen oder gemeinsames Kochen und gemütliches Beisammensein im Hotel.

Die Bildungsfahrt nach München verband Geschichte, Kunst, Politik und Freizeit in einer ausgewogenen Mischung. Sie bot allen Teilnehmenden zahlreiche neue Eindrücke und Erfahrungen. So wird die Kursfahrt „Zu den Wurzeln unserer Demokratie“ hoffentlich bei allen in sehr positiver Erinnerung bleiben.

Sibylle Eger-Pfützner

Stammkursleiterin Klasse 12 b

Auszeichnung für außerordentliches europäisches Engagement

Das Lindenberg-Gymnasium wird mit dem Erasmus-Qualitätssiegel im Schulbereich ausgezeichnet. Darüber freuen wir uns sehr und sehen diese Ehrung als Ansporn und Motivation für die zukünftige Tätigkeit.
Das europäische Projekt der Schule gilt als Beispiel guter Praxis. 
Diese Auszeichnung belohnt die engagierte Arbeit des Europa-Teams und aller beteiligten Schülerinnen und Schüler.
Wir bedanken uns an dieser Stelle ebenso für die Unterstützung der Eltern und Kollegen. Auch im kommenden Schuljahr wird es wieder Austausche und Projekte geben.
Ein Höhepunkt werden die Feierlichkeiten zum 25jährigen Jubiläum der Namensverleihung „Europaschule“ in Ilmenau und Erfurt sein. Dazu erwarten wir Gäste aus 6 Partnerschulen, erstmalig auch aus Spanien.

Europa-Team, i.A. C.Sperling

Sommerzeit – Ferienzeit – Zeit für Erholung und Reisen, Badespaß, Wandern und Freundschaften

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

das Schuljahr 2024/2025 ist geschafft. Es gab einige Herausforderungen, die wir zu bewältigen hatten. Das Haus 1 musste zu Beginn des 2. Halbjahres geräumt werden, wir sind in den Gebäudeteil 3 – Deubelstraße gezogen und die lang ersehnten, längst notwendigen Sanierungsarbeiten haben begonnen. Es ist alles etwas beengter geworden, auch der Schulhof hat eingezäunte Bereiche. Aber die 8b und die Schulhofgarten AG haben mit dem grünen Klassenzimmer und einer mit Pflanzen gestalteten Sitzecke Akzente gesetzt. Im Haus 2 wurden zu unserer Freude einige Biologie – Räume saniert. Frische Farben und neue Möbel prägen das Gesicht dieser Räume.

Belastend waren die Unterrichtskürzungen in einigen Fächern. Erst im 2. Halbjahr gab es sukzessive in Mathematik und Geografie leichte Verbesserungen in der Unterrichtsabsicherung.

Besondere Höhepunkte waren das Weihnachtskonzert, unsere Projekte im Rahmen des Erasmus+ Programms und Exkursionen der verschiedenen Fachbereiche sowie das Skilager mit vielen tollen persönlichen Erfahrungen. Sportliche Erfolge bei Wettbewerben auf Schulamtsebene und Preise im Bereich der Kunst auf Bundesebene erfüllen uns mit Stolz.

Allen, die uns unermüdlich unterstützt, engagiert und konstruktiv begleitet haben, sagen wir DANKE.

Wir verabschieden uns von Herrn Großherr, der in die verdiente Pension geht. Wir sagen auf Wiedersehen und wünschen ihm alles Gute.

Mit Optimismus blicken wir ins neue Schuljahr, denn wir erwarten einige neue Kolleginnen und Kollegen und somit eine bessere Erfüllung der Stundentafel als in diesem Schuljahr. 

Der gesamten Schulgemeinschaft wünschen wir einen sonnigen, erlebnisreichen und erholsamen Sommer.

Wir sehen uns am 11.August 2025 zum Start ins Schuljahr 2025/2026!

Informationen zum Ablauf des 1.Schultages nach den Sommerferien gibt es rechtzeitig auf unserer Homepage bzw. DSB-App.

Herzliche Grüße im Namen der gesamten Schulgemeinschaft

Die Schulleitung

S. Knoll                                 M. Wiesner                          P. Haack

Erasmus Schüleraustausch in Salò am Lyzeum Fermi

Ein interkulturelles Kunstprojekt mit Gastfamilienaufenthalt für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 11

Im Mai 2025 nahmen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 – unterstützt von Teilnehmenden aus den Klassen 9-10 an einem besonderen Erasmus+-Projekt in Salò am Gardasee teil. Der Schüleraustausch war für die Gruppe des Kunstkurses Klasse 11 eng dem Fach verknüpft. Die andere Gruppe mit SchülerInnen der Klassen 9-11 erlebte durch den Aufenthalt in italienischen Gastfamilien ein intensives landeskundliches Programm gemischt mit italienischer Gastfreundschaft.

Gleich nach der Ankunft stand die Orientierung im neuen Umfeld sowie das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. In einer abendlichen Runde wurden Ziele und Erwartungen für die Woche geklärt – eine wichtige Grundlage für das gemeinsame Arbeiten und Lernen. Der Empfang an der Schule wurde von einer Klangmeditation umrahmt. Die Gastschüler wurden von den Familien empfangen.

Am nächsten Tag besuchten die Gruppen das Lyzeum „Enrico Fermi“ in Salò, wo die deutschen Jugendlichen auf italienische Schülerinnen und -schüler trafen. In interkulturellen Gesprächen sowie durch Aktionen im Schulumfeld konnten die Teilnehmenden erste Eindrücke sammeln und sich austauschen. Am Nachmittag stand für die Schülergruppe mit Gastfamilien eine Stadt Rallye.

Eine gemeinsame Exkursion nach Gardone Riviera zum „Vittoriale degli Italiani“ und dem Botanischen Garten Heller ermöglichte es den Jugendlichen, sich mit der ästhetischen Verbindung von Geschichte, Kunst, Architektur und Natur auseinanderzusetzen. In Form von Skizzen, Fotografien und Notizen wurde das Gesehene dokumentiert und künstlerisch verarbeitet durch SchülerInnen des Erasmus Kunst Projektes.

In der Altstadt von Salò vertieften die Schülerinnen und Schüler der Erasmus Kunst Gruppe ihre Zeichenfähigkeiten im Bereich Urban Sketching. Architektonische Formen und Details wurden beobachtet und festgehalten. Die Arbeiten wurden in der Gruppe präsentiert und reflektiert – auch dies ein wertvoller Bestandteil des Lernprozesses.

An einem weiteren Tag widmeten sich die Teilnehmenden der Landschaftsmalerei und der Aquarelltechnik. Die Umgebung von Salò diente als Motiv für stimmungsvolle Landschaftsskizzen. Der Besuch des städtischen Museums sowie einer Klimt-Ausstellung ermöglichte die direkte Verknüpfung von kunsthistorischer Theorie mit der eigenen Praxis.

Ein kulturelles Highlight war die Tagesfahrt nach Verona, bei der Kunst und Architektur in der Stadt aktiv erkundet wurden. Die Schülerinnen und Schüler skizzierten bedeutende Bauten wie die Arena di Verona und vertieften dabei ihr Wissen zu Perspektive und Detailzeichnung im urbanen Raum. Die künstlerischen Ergebnisse und dokumentarischen Materialien sollen im Anschluss an das Projekt in Ausstellungen oder Portfolios aufgearbeitet und präsentiert werden.

Neben dem künstlerisch geprägten Tagesprogramm prägte auch das Leben in den Gastfamilien das Erasmus-Erlebnis. Die Jugendlichen der Gastfamiliengruppe nahmen an vielen gemeinsamen Aktivitäten teil – vom Kochen über Ausflüge bis hin zu Freizeitaktionen, die wertvolle persönliche Begegnungen ermöglichten. In der Schule wurden zusätzlich sportliche Angebote, Gruppenaktionen und ein gemeinsames Projekt zur japanischen Kunst durchgeführt.

Die Begegnung wird im Herbst fortgesetzt: Im September erwarten wir die italienischen Schülerinnen und Schüler zum Gegenbesuch in Ilmenau. Geplant sind gemeinsame Wanderungen in und um Ilmenau sowie Exkursionen nach Weimar, Erfurt oder Eisenach – Orte, die deutsche Kultur, Geschichte und Kunst auf besondere Weise erlebbar machen werden. Großer Dank gilt dem Erasmusteam der Schule sowie allen betreuenden Lehrkräften von deutscher und italienischer Seite, die maßgeblich zum Gelingen des Projekts und einem unvergesslichen Aufenthalt beteiligt waren.

Sibylle Eger-Pfützner, Stammkursleiterin Klasse 11b

Geschichtsunterricht einmal ganz anders

Schülerinnen der Klassen 9 des Lindenberg-Gymnasiums berichten über eine besondere Reise. Sie waren auf den Spuren des 1.Weltkrieges in Frankreich unterwegs.

Vom 18. – 23.05.2025 fuhren die Klassen 9b und 9c des Lindenberg Gymnasiums in Ilmenau nach Frankreich, in die Städte Amiens und Verdun. Diese Fahrt drehte sich rund um den Ersten Weltkrieg und ist eine schöne, aufregende und unvergessliche Erinnerung, mit vielen einzigartigen Momenten.

Die Fahrt startete 6:30 Uhr und dauerte ungefähr 11 Stunden. Zuerst ging es in die unfassbar schöne und historische Stadt Amiens. Dort besuchten wir unsere Partnerschule und erkundeten mit zwei französischen Klassen die Stadt, viele Sehenswürdigkeiten, die Geschichte und die Schule, das Lycée Louis Thuillier. In der Stadt sahen wir nicht nur viele Denkmäler und die große Kathedrale, sondern auch die ersten Spuren des Ersten Weltkrieges. Durch den Besuch eines sehr großflächigen Soldatenfriedhofs erlebten wir bereits einen Hauch der Dramatik und Reichweite des 1. Weltkrieges in dieser Region. Eine Stadtrallye zeigte uns Bilder der zerstörten Partnerstadt Amiens.

Etwas erholsamer und wunderschön war unser Nachmittag an der Küste und in der kleinen Stadt Le Treport in der Normandie. Die schöne Landschaft und das Baden im Meer brachten uns auf andere Gedanken.

Nach drei Tagen in Amiens fuhren wir  weiter nach Verdun. Auf dem Weg dorthin besuchten wir noch den bekanntesten Minenkrater des 1.Weltkrieges in Lochnagar und das Große Museum zum 1.Weltkrieg in Peronne. In Verdun selbst besichtigten wir gemeinsam mit einer sehr freundlichen Stadtführerin wichtige und beeindruckende Stätten des Krieges. In der unterirdischen Zitadelle konnten wir das Leben und den Tod von Soldaten förmlich miterleben und spüren. Die Befestigungsanlage Fort Douaumont sowie das Beinhaus von Douaumont beeindruckten uns alle sehr. Von über 130 000 Gefallenen, die nicht identifiziert werden konnten ruhen im Beinhaus die Gebeine. Davor befindet sich ein riesiger Friedhof mit über 16 000 Gräbern. Für viele von uns ist das alles sehr schwer vorstellbar.

Bevor wir unsere Heimreise antraten, machten wir noch einen Abstecher nach Straßburg in das Europäische Parlament mit dem zweitgrößten Plenarsaal der Welt sowie in die tolle Altstadt.

 Alle Beteiligten machten auf dieser Reise sehr lehrreiche Erfahrungen, da uns der Krieg mal nicht aus einem Geschichtsbuch mitgeteilt wurde. Wir sahen die Gräber von den gefallenen Soldaten auf den Friedhöfen mit eigenen Augen und hörten nicht nur große, ungreifbare Zahlen im Unterricht. Einigen von unseren Schülern gingen die Berichte sehr nah. Nun können wir uns besser vorstellen, was solche Konflikte für große Ausmaße und Folgen haben. Uns hat die einzigartige Projektfahrt sehr gefallen und wir sind sehr froh und dankbar, daran teilgenommen zu haben.

Wir hoffen, dass viele weitere Projekte in so einer Form durchgeführt werden können, da es ein Thema ist, dass jeden betrifft und wir somit viel mehr lernen und begreifen konnten. Ein Projekt, welches uns noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Vielleicht sogar ein Leben lang!

Europäisches Parlament Straßburg

Text und Bilder: Lotta Bettina Jünemann, Lysianne Mlinarsky

Herzlichen Glückwunsch

Der Thüringer Minister für Inneres Kommunales und Landesentwicklung Georg Maier zeichnet mit der Landes-beauftragten des Europäischen Wettbewerbes Frau Christina Neumann die Preisträger und Preisträgerinnen auf der Politik- und Europameile des Thüringentages 2025 in Gotha aus.
Foto: Frau Peppler

Wir gratulieren ganz herzlich für Landespreise und Bundesurkunden: Tamara Fischer Klasse 8d, Johanna May und Leon Rauche Klasse 11b.

Wir beglückwünschen Finnja Peppler Klasse 12 für je einen Landes- und Bundespreis für zwei Bilder, für die Auszeichnung „Beste Arbeit“ von der Landesjury Thüringen sowie für die beste Einreichung deutschlandweit und den Pokal des 72. Europäischen Wettbewerbs von der Bundesjury des Europäischen Wettbewerbs.

Unsere PreisträgerInnen wurden in Gotha zum Thüringentag bzw. im Festsaal des Rathauses Erfurt ausgezeichnet.

Sibylle Eger-Pfützner

Eine erfolgreiche Sportlerin des Gymnasiums „Am Lindenberg“

Lotta Frank

Lotta ist seit Juni 2022 Leistungssportlerin beim SV 90 Gräfenroda.

In den Jahren 2023 und 2024 wurde sie bei der jährlichen Nachwuchssportlerehrung des Ilm-Kreises ausgezeichnet. Lotta vertritt den Verein bei vielen inländischen Meisterschaften, wobei sie nicht nur in der Landesliga, sondern auch in der Bundesliga aktiv ist. Im Jahr 2025 wird sie außerdem an einem internationalen Wettbewerb teilnehmen. Über ihre großen Erfolge wird häufig in der lokalen Presse berichtet.

Erfolge im letzten Jahr:

  1. Platz beim Thüringen Pokal im Nachwuchs 2024 (03/2024)
  1.  Platz bei der Thüringer Mehrkampfmeisterschaft 2024 (05/2024)
  1.  Platz beim XXI. International Juniors Battle in Österreich 2024 (06/2024)

Daneben hat Lotta in den letzten 2 Jahren mehrere neue Landesrekorde aufgestellt.

Das Gymnasium „Am Lindenberg“ ist stolz über das Erreichte und wünscht weiterhin sportliche Erfolge!

Eröffnung der PEFC Wanderausstellung

mit dem Oberbürgermeister Dr. Schultheiß und dem Stadtförster Herrn Wetzel

Der nachhaltig bewirtschaftete Wald – wertvoll für Mensch und Tier

Die Ausstellung kann von allen Klassen besucht werden. Anmeldung bitte im Sekretariat.

Alle 5. Klassen haben sich an der Pflanzaktion – Bäume für den Ilmenauer Wald beteiligt!!!

Mit Vollgas ins Abitur – Letzter Schultag der 12er bei Sonnenschein und bester Stimmung

Am Mittwoch, dem 23. April 2025, feierten die Abiturientinnen und Abiturienten des diesjährigen Abschlussjahrgangs bei strahlendem Sonnenschein ihren letzten offiziellen Schultag – und das ganz unter dem Motto: „Mit Vollgas ins Abitur!“

Traditionell vorausgegangen war diesem Ereignis die kreative und bunte Mottowoche, die bereits vor den Osterferien für viel Freude und Schmunzeln in der Schulgemeinschaft gesorgt hatte. Ein beliebtes Motto war die Zeitreise.

Nach der feierlichen Zeugnisausgabe am Vormittag begann das von den Abiturienten selbst gestaltete Abschlussprogramm: Mit zahlreichen Spielen, Quizrunden, Wissensduellen und einem sportlichen Parcours traten Schülerinnen und Schüler gegen ihre Lehrerinnen und Lehrer an – nicht selten mit überraschendem Vorsprung auf Schülerseite.

Für besondere Unterhaltung sorgten kreative Lehrerparodien, der Abitanz sowie das traditionelle Männerballett, das für viel Applaus und lachende Gesichter sorgte.

Die Abiturientinnen und Abiturienten dankten ihren Kursleiterinnen und Kursleitern Frau Knoll, Frau Müller, Herrn Kaiser und Herrn Lippert, die den Jahrgang durch die Oberstufe begleitet haben.

Musikalisch und technisch wurde das Programm unterstützt durch DJ Pierre, der für reibungslosen Sound und gute Stimmung sorgte – und so einen gelungenen und unvergesslichen Schlusspunkt unter die gemeinsame Schulzeit setzte.

Sibylle Eger-Pfützner
Fachlehrerin für Kunsterziehung, Russisch, Darstellendes Spiel und Medienbildung
Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Schule